Juni, 2011:

Nutzung von Dachschrägen

Eine Wohnung mit Dachschrägen hat schon ohne Mobiliar Wohlfühlcharakter. Aber bei aller Gemütlichkeit die eine Wohnung mit Dachschrägen ausstrahlt, die Stellflächen sind nicht optimal. Das heißt man muss mit niedrigen Möbeln und allen Tricks arbeiten um die fehlenden Ecken auszugleichen. Zum Glück gibt es Schranksysteme die maßangefertigt werden können, passend dazu können Kommoden dazu gestellt werden. So entsteht viel Stauraum, der für alles genutzt werden kann, was nicht sichtbar sein sollte. Bedenken wir einmal, dass meist junge Leute in die Wohnungen mit Dachschrägen ziehen, da sie wesentlich billiger in der Miete sind und oft wie das Wort Dachschrägen schon sagt, unterm Dach liegen. Ältere Leute tun sich da etwas schwer, mehrere Treppen hinauf zu gehen. Nicht immer ist ein Fahrstuhl im Haus integriert.

Die maßangefertigten Schranksysteme wie auch andere Möbel, die genau nach Maß in Ecken, oder wie hier für Dachschrägen angefertigt werden, haben einen stolzen Preis. Besonders bei jungen Leuten, wo das Geld nicht üppig ist, muss auf andere Möbel umgestiegen werden, die auch den gleichen Zweck erfüllen, nur dass sie ein gutes Stück billiger sind. Denn Möbel um Stauraum zu schaffen gibt es zu einem vernünftigen Preis. Unter die Schrägen passen optimal niedrige Möbel, wie Kommoden, oder ein kleines Sideboard. Von großem Nutzen ist ein sogenannter Rollcontainer, der ganz bis an die Schräge gerollt werden kann und so eine größere Optik vermittelt. Sie haben viele Bücher, machen Sie doch einen Raumteiler daraus, geschickt platziert, findet sich dahinter auch noch Stauraum, für den Staubsauger beispielsweise.

Ein weiterer Stauraum lässt sich erreichen, wenn man ein Regal in der Länge der Dachschräge anbringt, ein schöner Vorhang dafür sorgt für eine schöne Optik. Auch die sogenannten Würfelelemente lassen sich wunderbar anbringen, besser kann der Raum mit Dachschrägen nicht genutzt werden. Kleine Tische, helle Farben sollten in der Dachwohnung dominieren, das macht alles weit und hell. Hier und da ein buntes Accessoires, ein Sessel oder eine kleine Couch, die mehr flach gehalten ist, also keinen großen Überbau hat. Setzen Sie richtig Lichtakzente, Sie werden staunen, was Sie aus dieser Wohnung gemacht haben.

Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist der Ort des Schlafes. Durchschnittlich verbringt ein Mensch ein Drittel des Tages im Schlafzimmer, Ruhe, Erholung und Entspannung stehen daher im Mittelpunkt dieses Wohnraumes. Er sollte seperat und ruhig liegen. Während des Schlafens regenerieren Körper und Geist, ein tiefer und erholsamer Schlaf ist die Grundvorraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Das Bett bildet das Herzstück des Schlafzimmers. Sein Standort und die richtige Größe hängen von der Raumgröße und den persönlichen Vorlieben ab. Wo ihr bester Bettstandort ist, lässt sich am besten herausfinden, indem Sie vor der Einrichtung eine Decke auf dem Boden ausbreiten und probeliegen. So finden sie am schnellsten heraus, an welcher Stelle Sie sich rundherum wohlfühlen werden und können diverse Stellmöglichkeiten ausprobieren.
Ein gutes Bett ist Grundvorraussetzung für guten Schlaf. Bei der passenden Matraze und Lattenrost sollten Sie daher nicht am Geld sparen, die durchschnittliche Nutzungsdauer eines Bettes liegt bei ca. 10 Jahren, und Fehlentscheidungen können zu Krankheiten (Bandscheibenvorfälle, Schlafstörungen) führen.

Um nicht vom Alltag verfolgt zu werden gehören vor allem Fernseher und Computer nicht ins Schlafzimmer. Ein aufregender Film vor dem Schlafengehen oder Internetsurfen kann Einschlafprobleme verursachen. Wenn es aus Platzmangel nicht anders geht, sollten Fernseher und Computer hinter Türen, Paravants oder Schiebegardinen verschwinden. Auch Grünpflanzen gehören nicht ins Schlafzimmer, sie verbrauchen Nachts Sauerstoff. Haustiere bleiben besser draussen, Tierhaare in der Bettwäsche können zu Reizungen von Haut Schleimhäuten führen.
Der Kleiderschrank darf bleiben, unsichtbarer Stauraum ist am besten. Optisch wirkt das Schalfzimmer durch Regale hinter geschlossenen Türen aufgeräumter. Dabei nehmen Gleittüren kaum Platz ein und eine Spiegeltür vergrößert den Raum.

Auch die Verdunklungsmöglichkeiten spielen eine große Rolle für Ihr Wohlbefinden. Ob hell, dämmrig oder komplett dunkel, die Verdunklungsart (Rollos oder Vorhänge) richtet sich nach der Lichtintensität, bei der Sie am besten schlafen können.

Stimmen die Raumproportionen nicht, helfen einfache Tricks um diese auszugleichen. Raumhohe Möbel lassen die Decken höher wirken, eine hohe Decke wirkt mit farblich abgesetzten Wänden niedriger. Große Räume wirken durch ausladendes Mobiliar oder Raumtrennungen gemütlicher, kleine Zimmer wirken größer, wenn sie möglichst puristisch leer bleiben und auf das Nötigste reduziert werden.
Für ein kleines Schalfzimmer ist die optimale Ausnutzung des Raumes am wichtigsten. Ein Wandregal über dem Bett kann einen Nachtisch ersetzen, an ihm kann auch eine Leselampe befestigt werden und die Bettlektüre findet Platz. Der Kleiderschrank kommt wenn möglich nach draussen in den Flur, eine Kommode nimmt weniger Raum weg und schafft Platz und Ablagefläche. Helle Farben unterstützen die Raumgröße, der Stauraum unterm Bett kann mit Kisten ausgenutzt werden um Bettbezüge, etc. verschwinden zu lassen. Wenige aber harmonierende Accessoires oder Bilder sorgen für die Dekoration. Auch farbige Rollos können Farbakzente setzen und sind Platzsparender als Gardinen.

Das Schlafzimmer zählt zu den persönlichsten Räumen des Hauses. Hier sollte ihr Einrichtungsstil 100% ihren Wünschen entsprechen. Dunkle Töne schaffen Geborgenheit, Helle Farben wirken befreiend. Ob mediterran oder asiatisch, das Schlafzimmer ist ihr intimster Lebensraum, zu dem Gäste und Fremde keinen Zutritt haben. Falls verschiedene Möbel und Einrichtungsgegenstände nicht zusammenpassen, kann ein Umlackieren oder Streichen neue Harmonie schaffen. Sie können aber auch gleich alle Möbel im gleichen Stil kaufen, wie zum Beispiel bei einem Soematex Schlafzimmer. Dann können Sie sicher sein, dass alle Möbel perfekt aufeinander abgestimmt sind.

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