Wohntrends

Natürlich gibt es auch im neuen Jahr 2012 wieder jede Menge Wohntrends, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man sein Zuhause so modern wie möglich einrichten will. In diesem Jahr legen die Designer vor allem Wert auf kleine Wohlfühloasen und offene, weite Wohnstrukturen. So kann man den Einrichtungstrend wohl am besten beschreiben. Heutzutage ist es längst nicht mehr der Fall, dass man Stilbewusstsein und funktionelles Alltagsleben trennen muss: Man kann sowohl den Arbeitsbereich als auch den Familien- und Wohnbereich wunderbar miteinander verknüpfen, sodass ein harmonisches Gesamtbild im Haus entsteht.

Wohntrends gibt es einige in diesem Jahr – hier sollte ganz einfach jeder selbst entscheiden, was ihm am besten gefällt. Beliebt ist vor allem das Thema Folklore. Es wird wieder Wert auf Kultur gelegt: Hier kommen Farben ins Spiel – gefragt sind derzeit besonders Bordeauxrot und grasiges Grün. Es wird vermehrt auf natürliche Elemente Wert gelegt, so kommen auch wieder kunsthandwerkliche Designs, Stickereien, Blumen-, Natur- und Vogelmuster zum Einsatz. Zusammen mit recyclebaren Stoffen bietet dies eine perfekte Basis für den Folklore Wohntrend.

Ein anderer wichtiger Wohntrend ist der moderne Glamour: Man darf den Hang zur Extravaganz wieder ausleben und gerne auch einiges miteinander kombinieren, das auf den ersten Blick nicht wirklich zusammenpasst. Das können beispielsweise Holzelemente mit Kunststoffen sein, edle Stoffe mit Jeans oder auch Metall mit weicher Wolle. Beliebte Farben sind in diesem Jahr Blau- und Grautöne sowie alle gedeckten Graunuancen bis hin zu Schwarz. Und auch wer es schlicht mag, kommt bei den aktuellen Wohntrends ganz sicher auf seine Kosten: Puristik heißt das Stichwort, bei dem pudrige und pastellige Töne wie Beige, Creme, Weiß, Apricot und Rosa zum Einsatz kommen. Hier wird mit Leichtigkeit gearbeitet: Glas und Keramik stehen ganz oben im Kurs und verleihen zartes und dennoch elegantes Ambiente im eigenen Haus oder in der Wohnung.

Kamin für Wohlbefinden

Dass ein Kamin für Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden sorgen kann, ist natürlich längst kein Geheimnis mehr. Er sorgt für kuschelige Wärme, wenn es draußen kalt ist und auch dafür, dass man sich in seinem Zuhause wohlfühlt. Es gibt ganz unterschiedliche Bezeichnungen: Rauchfang, Abzug, Kamin, Schwedenofen, Kaminofen oder auch Schornstein – all das sind ganz unterschiedliche Dinge, die aber oft verwechselt werden. Dennoch sollte man das eine ganz klar nicht mit dem anderen verwechseln, denn hier gibt es deutliche Unterschiede, auf die man achten sollte, wenn man sich einen Kamin für das Wohlbefinden wünscht: So ist ein Kaminofen etwas freis tehendes, während ein Kamin vollkommen in die Wand und den Schornstein eingebaut wird. Für was man sich entscheidet, bleibt einem natürlich selbst überlassen. Man sollte sich aber vorher genau informieren, was im eigenen Heim mehr Sinn macht – oft kann ein Kamin nur unter bestimmten Voraussetzungen gebaut werden.

Kamine kann man in der offenen und in der geschlossenen Variante erwerben. Eine traditionelle offene Feuerstelle wärmt allerdings in den meisten Fällen nicht so sehr wie die andere Variante. Wenn man dies verbessern möchte, dann sollte man beim Bau des Kamins einen eisernen Kamineinsatz dazu bauen. Dieser sorgt dafür, dass die Luft, die den Kamin umgibt, schneller erwärmt wird. Ein Kamin ist natürlich nichts Ungefährliches: Es kann bei einer offenen Feuerstelle schnell mal ein Funke herausspringen. Daher wird für kleinere Wohnräume auch eher ein geschlossener Kamin empfohlen, der auch in der Pflege um einiges leichter ist.

Ein Kaminofen ist also genau das Gegenteil von einem Kamin, aber ebenfalls das Richtige, wenn man sich einen Kamin für Wohlbefinden anschaffen möchte. Ein geschlossener Ofen kann natürlich auch zur Aufbereitung von warmem Wasser effektiv genutzt werden. Der Ofen wird dann entweder als ein extra Lieferant für Wärme mit in den Heizkreislauf des Hauses integriert oder fungiert als alleinige Komplettheizung für das Haus.

Dekobuchstaben – Einrichten mit Worten

(C) 2010 K&L Wall Art GmbH

Viele kennen es aus den großen Wohnmagazinen, wo Zimmer mit eleganten Schriftzügen oder einzelnen Lettern dekoriert sind: Dekobuchstaben. Immer mehr Leute wollen neben Wandbildern und Souvenirs aus dem Urlaub die Räume mit Typographie dekorieren. Denn die Buchstaben zum Aufstellen liegen im Trend.

Oftmals werden Retro-Buchstaben aus der Werbetechnik verwendet. An diese heranzukommen, ist meistens sehr schwer. Zudem ist der Used Look dieser Buchstaben nicht jedermanns Sache – oft sind Beschädigungen der Farbe und der Oberfläche normal.

Aber immer mehr Anbieter bringen die dekorativen Buchstaben auf den Markt. Vorreiter wie Strauss Innovation oder K&L Wall Art bieten mit den Dekobuchstaben frische Akzente, um den Nachttisch im Schlafzimmer, den Schreibtisch oder das Bücherregal modern zu dekorieren. Jetzt können Sie Ihr Zuhause genauso elegant dekorieren wie in den Wohnzeitschriften!

Die neuen Dekobuchstaben werden aus Holz, Metall oder hochwertigen Kunststoffen gefertigt. Meistens können die Dekobuchstaben mit etwas Basteln noch veredelt werden. Ideal eignen sich schöne Stoffe, schimmernde Farben wie Gold oder Metallic-Rot oder Swarovski-Kristalle zum Aufkleben. Die Buchstaben lassen sich dann nicht nur Aufstellen, sondern auch problemlos an der Wand befestigen. Abhängig vom Gewicht, reichen manchmal schon Klebepads oder Wandhaken zum Aufhängen.

Suchen Sie sich einen fertigen Schriftzug aus oder stellen Sie mit einzelnen Buchstaben ihren Namen, Ihr Motto oder ein motivierendes Wort zusammen. Der neue Wohntrend, mit Dekobuchstaben zu dekorieren, wird Sie begeistern.

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